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Sonne und Strand

Die Bucht von Cartagena

Derzeit verfügt der Hafen Cartagena über zwei Becken, zum einen das Hafenbecken Escombreras als Standort verschiedener Industriebetriebe und andererseits das auf die Stadt selbst ausgerichtete Becken. Zwischen beiden erstreckt sich Cala Cortina, unser nächstliegender, mit allen erforderlichen Einrichtungen versehener Strand.

La bahía de Cartagena

UMGEBUNG VON CARTAGENA UND SIERRA MINERA

Der als «Campo» de Cartagena bekannte Naturraum erstreckt sich von den Sierras Mazarrón und Carrascoy bis zu den Küsten des Mar Menor und des Mittelmeeres. Das hier vorherrschende milde Klima macht diese Fläche von 169.800 ha vor allem für Trockenfeldbau geeignet. An erster Stelle stehen Getreideanbau (Weizen, Gerste usw.) und Baumkulturen (Mandel-Johannisbrot- und Feigenbäume sowie Olivenhaine). Die Wasserzuleitungen aus dem Tajo- Segura-Projekt haben dieses Gebiet in einen Landstrich verwandelt, der sich ausserdem besonders für den Anbau der typischen Produkte der Huerta, des murcianischen Gartenbaulandes, eignet wie Obst, Zitrusfrüchte und Gemüsesorten

El Campo de Cartagena y su Sierra Minera

La Manga del Mar Menor

Die Manga ist ein langgestreckter schmaler Sandstreifen, eine Art Inselriff,von 22 Kilometern Länge und einer Breite zwischen 90 und 900 Metern. So entstand die Küstenlagune des Mar Menor, das durch mehrere Durchgangskanäle, die sogenannten "golas", mit dem Mittelmeer verbunden ist. Das Mar Menor erstreckt sich über 170 Quadratkilometer und misst 8 Meter an seiner tiefsten Stelle. Die Gewässer, deren Jahresdurchschnittstemperatur bei 18º liegt, sind äusserst sanft und ruhig und schaffen dank dieser Vorgaben einen aussergewöhnlichen Rahmen für das Betreiben von Wassersport aller Art. Die im Mar Menor liegenden Inseln Del Sujeto, Del Barón, Del Ciervo, Redondela und Perdiguera bilden ein wahres Naturschutzgebiet

La Manga del Mar Menor

Der westliche Teil

In Canteras, einem Ortsviertel, dessen Namen auf die hier befindlichen Steinbrüche zurückgeht, wurde der von den Einwohnern Cartagenas als «tabaire» bezeichnete Sandstein abgebaut. Die ersten Zeugnisse der Nutzung dieses Materials im Rahmen der örtlichen Bauarbeiten gehen auf die punische Epoche zurück, als die Stadtmauer mit diesem Gestein erbaut wurde. Während der Römerzeit sowie im 17. und 18. Jahrhundert war dieses Baumaterial sehr gefragt, während zu Beginn des 20.

La zona oeste
©Ayuntamiento de Cartagena (España)